Finden Sie hier die Liste mit den gefilterten Produkten auf Basis Ihrer aktuellen Auswahl.

HerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogoHerstellerlogo
24

 

Phytec

PHYTEC mit dem Hauptsitz in Mainz, entwickelt und produziert Mikrocontroller-Module für den Einsatz in industriellen Serienprodukten mit einem Stückzahlbedarf von Kleinserien bis mehreren 10.000 Produkten pro Jahr.

Das Phytec-Leistungsangebot reicht von der Lieferung von Modulen über die Unterstützung beim Design von Carrierboards bis hin zur Entwicklung, Produktion und Montage von Komplettgeräten.

Phytec bietet ihren Kunden durch Vorleistungen im Hardware-Design und insbesondere auch in der Bereitstellung von Basissoftware optimale Voraussetzungen, um Entwicklungskosten zu senken und schneller mit neuen Produkten am Markt zu sein. Bei den Betriebssystemen legt PHYTEC Schwerpunkte auf Mainline-Linux (PHYTEC ist OSADL-Gründungsmitglied) und auf Windows Embedded in industrietauglicher Implementierung, für Ihre individuelle Lösung steht Ihnen auch Android zur Verfügung.
Im internationalen Bereich ist PHYTEC mit zwei weiteren Tochterunternehmen, PHYTEC America mit Sitz in Seattle und PHYTEC France mit Sitz in Le Mans, sowie Distributoren für Standardprodukte in allen wichtigen Ländern vertreten.

Unterstützte Mikrocontroller-Architekturen sind Cortex-A9, Cortex-A8, ARM11, ARM9, ARM7, PowerPC, TriCore, Cortex-M3, C166, 16-bit. Zudem ist die PHYTEC zuverlässiger OEM-Partner im Bereich der industriellen Bildverarbeitung. PHYTEC Vorleistungen rund um Mikrocontroller und Betriebssysteme sind in den Kits für Sie direkt greifbar.

Phytec bietet Ihnen Module mit drei unterschiedlichen Interface-Technologien:
Mit den bewährten phyCORE®-Modulen stehen Ihnen alle Signale des Prozessors auf Steckverbindern zur Verfügung. Dies sichert ein Höchstmaß an Effizienz in der Nutzung der jeweiligen Controller-Eigenschaften.
Vor drei Jahren eingeführt wurde das phyCARD®-Konzept:
Es bietet eine standardisierte Pinbelegung auf den Steckverbindern über Controller-Architekturen hinweg.
Und neu das phyFLEX-Konzept:
phyFLEX® beantwortet die Nachfrage nach weiteren Schnittstellen mit zwei zusätzlichen, optionalen Steckerleisten und schafft damit bei Bedarf eine ähnlich hohe Controllernähe wie phyCORE®, allerdings auf Schnittstellenebene.

Phytec adressiert mit den drei Modulkonzepten unterschiedliche Marktanforderungen. Bei allen Modul-Konzepten werden die Mikrocontrollermodule auf Basis von z.B. Cortex A9-, Cortex A8-, ARM9-, ARM11-, Cortex-M3-Controllern etc. auf die kundenspezifischen Carrierboards aufgesteckt.

phyCORE®-Familie
Setzen Sie auf unsere phyCORE®-Module, wenn Ihr Design spezielle Feature eines Controllers nutzt, bzw. wenn das Featureset eines Controllers sehr gut mit Ihren Anforderungen übereinstimmt. Auch die Notwendigkeit, den Daten- und Adressbus des Controllers nutzen zu müssen, spricht für die phyCORE®-Architektur.
Sie optimieren in solchen Designs Ihr Carrierboard. Ihr Carrierboard bleibt so lange konstant, wie es uns gelingt, Redesigns unserer Module bei Bauteileabkündigungen mit identischer Steckerbelegung durchführen zu können.

phyCARD®-Familie
Für unsere phyCARD®s sollten Sie sich entscheiden, wenn Unabhängigkeit und Flexibilität durch Standards für Sie an erster Stelle steht. Durch die Reduktion des Modulsteckers auf weit verbreitete embedded Schnittstellen machen Sie sich unabhängig von speziellen Controllerfeature – ja sogar unabhängig von einem speziellen Controller.

Wählen Sie das jeweilige Optimum an Rechenleistung, das es in vier wohl definierten Preisklassen gibt. Realisieren Sie Carrierboards, bei denen Sie je nach Anforderung sogar die Leistungsklasse wechseln können. Sie können über den Lebenszyklus Ihres Produktes bei Bedarf auf mehr Leistung zugreifen, ohne Ihr Carrierboard ändern zu müssen.

phyFLEX®-Familie
phyFLEX® beantwortet die Nachfrage nach weiteren Schnittstellen mit zwei zusätzlichen, optionalen Steckerleisten und schafft damit bei Bedarf eine ähnlich hohe Controllernähe wie phyCORE®, allerdings auf Schnittstellenebene.