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Hersteller

Micro Digital

Systemsoftware für Embedded Systeme

  • Micro Digital verfügt über ein vollständiges Produktspektrum an Softwarebausteinen für moderne (deeply) Embedded Echtzeit-Systeme
  • Out of the box funktionsfähig und sofort einsetzbar!
  • SMX ist bewährt und verfügt über einen vollständigen Funktionsumfang
  • No Royalties + Source Code: Damit Sie ruhig schlafen können, jetzt und in Zukunft!
  • Optimal für Deeply-Embedded Systeme geeignet: Hard Realtime, extrem ressourcenschonend, skalierbar
  • Umfangreiches Angebot an Middleware

Produkt

smx RTOS Kernel

smx ist ein zuverlässiger, hard real time multitasking Kernel für Embedded Systeme. Er kann alleine oder mit anderen Komponenten des SMX RTOS betrieben werden. Zu den unterstützten Architekturen zählen ARM/Cortex, ColdFire und PowerPC. smx bietet viele Features die es Anwendern erleichtern ihre Projekte termingerecht und ohne Probleme fertigzustellen.

smx 4.2 hat viel mehr Features als ein einfaches Standard RTOS, die helfen schnell und kostengünstig sichere und zuverlässige Systeme zu entwickeln. Für mehr Details empfehlen wir Ihnen das smx Special Features Datasheet in dem diese Features diskutiert werden.

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RTOS

MPU-Plus

MPUS-Plus bietet die Unterstützung der Memory Protection Unit (MPU) für ARM Cortex-M basierte MCUs und das SMX RTOS. Kurzum: Mehr Sicherheit für Ihr System!
Die Unterstützung andere RTOS ist möglich.

Die Cortex-M v7 MPU ist komplex und hat signifikante Beschränkungen. MPU-Plus ermöglicht die einfache Verwendung der MPU bei maximal möglichem Schutz. Wichtig ist dabei die Möglichkeit zur schrittweisen Erhöhung der Sicherheit des Systems, lesen Sie hierzu den Artikel "Step-by-Step MPU Security"

Micro Digital
RTOS

smxAware Live

smxAware Live - Kernel Aware Debugging

Mit smxAware Live steht ein Werkzeug zur Verfügung, welches es dem Entwickler ermöglicht in strukturierter und übersichtlicher Weise Einsicht in verschiedene Laufzeitdaten und -Strukturen des smx RTOS Kernels zu nehmen. smxAware Live kommuniziert mit dem Target über TCP/IP und arbeitet parallel zum laufenden RTOS mit Anwendungssoftware, d.h. Anwendern ist ein Einblick ins laufende System möglich.

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RTOS

TCP/IP Stack

smxNS ist ein robuster und kompakter TCP/IP Stack der speziell für Embedded Systeme von Micro Digital entworfen und entwickelt wurde. Mit smxNS6 steht ein Dual v3/v6 Stack zur Verfügung.

Er ist in C geschrieben und kann auf jeder Hardwareplattform eingesetzt werden. Obwohl er für das SMX RTOS entwickelt wurde, kann er auch einfach in Zusammenhang mit anderen RTOS wie z.B. FreeRTOS, verwendet werden.

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TCP/IP Stack

USB Host Stack

Mit smxUSBH steht ein USB Host Stack speziell für Embedded Systeme zur Verfügung. smxUSBH ist optimiert für den smx RTOS Kernel. Er ist vollständig in C implementiert und kann daher mit wenig Aufwand auf verschiedene Hardwareplattformen und andere RTOS Kernel portiert werden. Auch der Betrieb ohne einen Betriebssystem Kernel ist möglich.

Es stehen sehr viele Treiber für die verschiedensten USB-Klassen zur Verfügung.

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USB Stacks

USB OTG Stack

smxUSBO ist ein robuster USB On-The-Go Stack der speziell für Embedded Systeme von Micro Digital entworfen und entwickelt wurde. Er ist in C geschrieben und kann auf jeder Hardwareplattform eingesetzt werden. Obwohl er für das SMX RTOS entwickelt wurde, kann er dank eines Porting Layers sehr einfach auch auf andere Betriebssystem portiert werden bzw. auch "stand-alone" betrieben werden.

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USB Stacks

FAT Filesystem

smxFS ist ein FAT Dateisystem, dass Medien Kompatibel zu DOS und Windows ist. Es hat einen sehr kleinen Code und Daten Footprint, was es gerade für den Einsatz in Embedded Systemen geeignet macht.  smxFS unterstützt Flash-Speicher wie USB Sticks, CompactFlash und SD/MMC.

smxFS unterstützt FAT12/16/32 und VFAT (für lange Dateinamen). Es benutzt die Standard C Bibliotheksfunktionen als API (z.B. fopen(), fread(), etc.).

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File System

Flash Log Filesystem

Flash Log Dateisystem

smxFLog stellt eine Möglichkeit zum schnellen, einfachen und zuverlässigem Speichern von Log Daten in NAND und/oder NOR Flash Speichern zur Verfügung.

Das Speichern von Log Daten ist ein typischer Anwendungsfall bei Embedded Systemen und verlangt nach einer guten Lösung. Dabei werden Daten sequenziell an eine Datei angehängt. Dies ist bei klassischen Dateisystemen wie FAT, nicht besonders effizient, wenn dies auf Flash basierten Medien arbeitet.

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File System

USB Device Stack

smxUSBD ist ein robuster USB Device Stack der speziell für embedded Systeme entwickelt wurde. Er ist in C geschrieben und kann auf jeder Hardwareplattform eingesetzt werden. Obwohl er für das SMX RTOS entwickelt wurde, kann er dank eines Porting Layers sehr einfach auch auf andere Betriebssystem portiert werden bzw. auch "stand-alone" betrieben werden.

Es stehen sehr viele Treiber für die verschiedensten Funktionen zur Verfügung.

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USB Stacks

Flash Filesystem

smxFFS ist ein spezielles Flash Dateisystem für NAND und NOR Flash Speicher. Es hat eine zur Standard C Library kompatibles API und kann mit plötzlichem Spannungsverlust umgehen (power fail-safe).

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File System

NOR Flash Driver

Der smxNOR Flash Treiber stellt einem Dateisystem ein API zur Verfügung, dass es ihm ermöglicht ein NOR Flash wie eine Festplatte anzusprechen. smxNOR arbeitet mit dem smxFS Fat Dateisystem zusammen. Der Treiber ist in 2 Schichten aufgebaut. Der high-level Treiber stellt einem Dateisystem ein Sektor basiertes API zur Verfügung.

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File System

NAND Flash Treiber

NAND Flash Treiber

smxNAND ist ein Treiber der es ermöglicht, dass ein Dateisystem auf ein NAND Flash wie auf eine Festplatte zugreifen kann. Es unterstützt sowohl single-level cell (SLC), wie auch multi-level cell (MLC) NAND Flash Chips. Power fail safe sowie statisches und dynamisches Wear Leveling sind selbstverständlich.

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File System

Wi-Fi Stack 802.11 MAC

smxWiFi ist ein robuster IEEE 802.11 MAC Stack, der speziell für den Einsatz in Embedded Systemen entworfen und entwickelt wurde. smxWiFi ist vollständig in C implementiert und ist so universell verwendbar.

smxWiFi arbeitet mit USB WLAN Dongle und PCI Karten zusammen

Es stehen folgende Erweiterungen zur Verfügung:

  • SoftAP - Access Point Funktionalität
  • Wi-Fi Peer-to-Peer (P2P) - direkte Verbindung von Wi-Fi Geräten
  • Wi-Fi Simple Configuration - WSC, auch WPS genannt
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TCP/IP Stack

smxAware

Mit smxAware steht ein Werkzeug zur Verfügung, welches dem Entwickler ermöglicht in strukturierter und übersichtlicher Weise Einsicht in verschiedene Laufzeitdaten und -strukturen des smx RTOS Kernels zu nehmen. smxAware integriert sich in Entwicklungsumgebungen von IAR (Embedded Workbench) und Freescale (Codewarrior).


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RTOS

GoFast IEEE 754

GoFast IEEE 754 Floating Point Bibliothek

GoFast ist eine IEEE 754 konforme Bibliothek zur Verwendung von Fließkommazahlen auf Systemen, die über keine eigene Floatingpoint Einheit (FPU) verfügen. Da GoFast in Assembler geschrieben wurde, ist es deutlich schneller als die meisten, mit Compilern ausgelieferten Floating Point Bibliotheken. GoFast unterstützt: 68K, ColdFire, MIPS, NIOS II, PowerPC, SH, SPARC, V8xx, x86, Z80, 68HC, 8051, 80196.

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Ältere News Micro Digital

07.05.2007 | SMX.Blaze

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NEWS

SMX RTOS V 4.2 verfügbar

Micro Digital Inc kündigte heute die Verfügbarkeit des SMX RTOS Paketes in der Version 4.2 an.

Für SMX 4.2 wurden große Teile des RTOS optimiert und neu geschrieben, die Codegröße konnte um 40% reduziert werden. Des weiteren wurden wichtige RTOS Funktionen weiterentwickelt.


Der SMX Eval Kits für viel MCUs und Boards sind hier online verfügbar.

Ganz unten auf dieser Seite finden Sie das Datenblatt als pdf-Download sowie eine Übersicht über die speziellen Features in SMX 4.2.

Hier der Link  zum Hersteller Micro Digital.


Über Micro Digital

Micro Digital, Inc. ist seit über 30 Jahren im Embedded System Software Geschäft tätig und verkauft Software seit 20 Jahren.

Micro Digital Leitlinie ist es qualitativ hochwertige Systemsoftware und Support zu moderaten Preisen anzubieten.


Detailinformationen zu SMX 4.2

Code size was reduced by about 40%, despite the increased functionality and the fact that smx was already efficiently implemented. This was achieved by sharing code by similar SSRs as much as possible, particularly in the suspend and stop versions of calls; by changing many macros to functions; and by making other similar changes after carefully studying the code. Sharing common subroutines is also safer since changes only need to be made in one place. Control block pools are now implemented with base pools, which resulted in further code simplification.

While implementing new features and streamlining existing code, significant low-level study and experimentation were done, including analyzing disassembly and testing performance while experimenting with details such as control block sizes and field sizes.

Exchange Messaging has been extended to support broadcasting and multicasting. Multicasting is supported by proxy messages, which can be used for distributed message assembly. These capabilities are unique to smx. Resource exchanges have been eliminated; new messages are obtained from smx block pools like smx blocks, except they are mated with MCBs. (In fact, they can be obtained from the same pools as smx blocks.) smx_MsgMake() permits making messages from any source. This leads to the concept of "message migration". The idea is that an input ISR obtains a block from a base pool, fills it, and passes it to an LSR. The LSR makes it into a message and sends it to an exchange. From there it can be passed from task to task via exchanges. The final task calls smx_MsgRel() and the data block and the MCB are put back where they belong. The final task need not know where the data block came from. This is a no-copy operation from start to finish. Output works inversely. This is a ground-breaking concept, unique to smx.

Block Pools have also been extensively improved. smx raw blocks were replaced with smxBase blocks. Getting and releasing base blocks is interrupt-safe and thus amenable to being used from ISRs. smx block pools are based on base block pools but offer more safety and flexibility, e.g. the API is task-safe. Similarly to smx messages, smx blocks can be made from anything (base block, static block, heap block, etc.) using smx_BlockMake().

Event Groups have been completely redesigned. Slots have been eliminated to simplify usage. Pre-clear and post-clear masks have been added. The former permit dealing reliably with modes and the latter permit both modes and flags. Modes (mutually exclusive flags) are not auto cleared; flags can be auto cleared. In addition, testing for AND/OR combinations has been added, which is unique to smx.

Semaphores have been completely redesigned. Previously, the smx counting semaphore was used for different purposes. Now, there are 6 types of semaphores, each explicitly designed for a particular use:  Event (binary and multiple), Resource (binary and multiple), Threshold, and Gate. They introduce new concepts for semaphore usage.

Multi-Level Queues, except rq, have been replaced with priority or FIFO queues, as appropriate. This not only simplifies usage, but also ensures operations are done according to priority, as expected. Multi-level queues were designed for efficiency, but if the user didn't use them (and instead used a single-level queue), tasks and messages would be handled in FIFO order not priority order. These queues are typically small, so it was decided that search time is less of a concern than ease of use and expected operation.

One-Shot Tasks are now easier to use effectively. Stop calls were changed to stop the task in all cases, which simplifies use. They have been documented more clearly and completely in the smx User's Guide, and many good examples of using them have been peppered throughout. One-shot tasks offer significant RAM savings because they share stacks, and in many places their use is more logical than standard tasks.

Manuals have been substantially rewritten, particularly the smx User's Guide. Obsolete material has been replaced with accurate, detailed information on how to use smx effectively. Many new examples have been created.




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